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                                 Schwabinger Tage

Schwabing! Dieser legendäre Stadtteil Münchens, ehemals Künstlermetropole Deutschlands, auch heute ein quicklebendiges Viertel. Viele haben dort ihre Studentenfreizeit verlebt, viele tun es jedes Jahr und allen bleibt die Erinnerung an Schwabings Geschichte, seinen noch heute versteckten Charme, die Leopoldstraße, den Kleinhesseloher See, den Chinesischen Turm, den Monopteros, den Geist, der durch so viele Häuser wehte, freilich seinerzeit eher in den Straßen der Maxvorstadt, aber was soll's, Schwabing - das ist ja eher ein Geisteszustand als ein Stadtgebiet. Die Erzählung "Schwabinger Tage" handelt zu Anfang der 1960er Jahre, als noch Reste des einfachen aber rührigen Nachkriegslebens pulsierten. Hier eine kurze Beschreibung des Inhalts des Buches:

Studentenbuden, Schwabinger Kneipen, Gurus, Arbeit als Tagelöhner, feine Feten, eine barocke Zimmerwirtin, liebe Mädchen und ein Ökonom vom Lande, Münchens Flair, das Haus und das Treiben an der Leopoldstraße, Bismarcks Duellpistolen, der Maler Bock, 's Luada Hertha - plötzlich ist ein Kriminalfall angezettelt. Vier Studiker aus Dresden, Landshut, Mannheim, Melsungen und ein  fideler Knastbruder erleben ihre wilde Zeit. Liane, schöne Blonde aus dem Norden, leidet an einem Geheimnis, aber sie erlebt eine wunderbare Studentenliebe. Bunte Bilder aus dem Schwabing um 1960. Ein Faschingsball - dann verrauschtes Glück.

Das Buch ist im Handel und bei Amazon zu haben, ISBN 9781520261102,

Preis: 14,98 €

Es ist auch als Kindle e-book verfügbar, Preis: 9 €


 

Neuauflage, KDP 2017, ISBN 9781520261102